Priorität 4
IT-Kostentransparenz
Bepreisung und steuerungsfähige Darstellung von IT-Leistungen — integriert in Prozesskostenrechnung und Unternehmenssteuerung. Fundiert durch Erfahrung als Business & Solution Architect bei Serviceware, einem führenden ITFM-Anbieter.
Was wird transparent gemacht
- Server & Storage
- Lizenzen
- Plattformen
- IT-Leistungsverrechnung im Konzern
Wohin die Kosten fließen
Bepreiste IT-Services werden in die Prozesskostenrechnung integriert und damit fester Bestandteil der Unternehmenssteuerung — nachvollziehbar für Finance und IT.
Häufige Fragen
Was bedeutet IT-Kostentransparenz konkret? +
Bepreisung und steuerungsfähige Darstellung von IT-Leistungen wie Server, Storage, Lizenzen und Plattformen. Die Kosten werden nachvollziehbar dargestellt und in die Prozesskostenrechnung und Unternehmenssteuerung integriert.
Für welche Unternehmen ist IT Financial Management relevant? +
Besonders für Unternehmen ab ca. 100 Mio. € Umsatz aus Industrie, Handel, Telekommunikation, Versicherungen und Dienstleistungen, deren IT-Kosten nicht steuerbar oder nachvollziehbar dargestellt sind.
Welche Erfahrung bringt Steiger im ITFM-Bereich mit? +
Erfahrung als Business & Solution Architect bei Serviceware, einem führenden ITFM-Anbieter, sowie Entwicklung von ITFM-Tools in Kooperation mit Industriekunden.
Wie hängt IT-Kostentransparenz mit Prozessökonomie zusammen? +
IT-Kosten fließen als bepreiste IT-Services direkt in die Prozesskostenrechnung ein — IT-Kostentransparenz ist damit eine wichtige Ergänzung zur Prozessökonomie und eigenständig positionierbar für größere Unternehmen.
IT-Kosten nicht steuerbar? Wir machen sie sichtbar.